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Mitglieder wollen im „Kleinen“ für ein positives Ortsbild sorgen

Bürgergemeinschaft packt an

Hamelspringe (rho). Trotz der Bekanntgabe, dass die Fördermittel im Zuge der Dorferneuerungsplanung in Hamelspringe nicht so fließen werden wie erhofft (NDZ berichtete), verändert sich das Hamelspringer Dorfbild in kleinen Schritten.

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Wieder sorgte die Bürgergemeinschaft dafür, das Sünteldorf ein wenig zu verschönern. Jetzt haben die Mitglieder eine neue Ruhebank gestiftet, die an der Ecke Mühlenbreite/Gröttlerweg zum Verweilen einlädt. Ein zusätzlicher Blickfang, der durch seine knallrote Farbe schon von Weitem ins Auge fällt, ist ein alter Kartoffelroder aus den 30-er Jahren.

„Wir hörten von einem Bauern aus Egestorf, auf seinem Grundstück beim ehemaligen Hamelspringer Bahnhof läge ein altes landwirtschaftliches Gerät, welches er uns zur Verfügung stellen wolle. Wir haben gesucht und es schließlich hinter dichten Büschen gefunden“, erzählt der Vorsitzende Lars Herrmann. Mitglieder richteten das Stück so her, dass es aufgestellt werden konnte.

Alfred Hansch und Klaus Vogt heben die neue Bank in die richtige Position, Jürgen Berger und Eberhard Fuhrmann sorgen für den richtigen Untergrund.

Foto: rho



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