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Landesverband Niedersächsischer Obst- und Gartenbauvereine pflanzt Baum

Bückeburger Kinder spielen ab sofort im Schatten der "Großen Prinzessin"

Bückeburg (hn). Die Kirschsorte "Große Prinzessin" ist die aktuelle Streuobstsorte des Jahres 2008 in Niedersachsen. Ein stattliches Exemplar dieses Kirschbaumes haben der Vorsitzende des Landesverbandes Niedersächsischer Obst- und Gartenbauvereine, Dieter Kellermeier, und Bürgermeister Reiner Brombach auf dem Spielgelände der städtischen Kindertagesstätte am Neumarktplatz gepflanzt.

Heinz Schumacher, Vorsitzender des Gartenbauvereins Bückeburg, hatte am Vortag schon alles vorbereitet, da der steinige Boden die Gartenbaufreunde nicht lange aufhalten sollte. Bürgermeister Reiner Brombach hatte die Ehre, den Kirschbaum für die Kinder zu pflanzen und schaufelte gekonnt das Loch zu. Zusammen mit Kellermeier und Schumacher stieß er mit Kirschwasser auf das Gedeihen des Baumes an. Der Obst- und Gartenbauverein Bückeburg war Gastgeber für die Verbandsversammlung, die in der Gaststätte Fenkner an der Wallstraße ausgerichtet wurde. Zuvor hatten die aus allen Teilen Niedersachsens angereisten Teilnehmer die Innenstadt besichtigt und sich durch das Hubschraubermuseum führen lassen. Die Pflanzaktion war das Gastgeschenk des niedersächsischen Landesverbandes. "Die Große Prinzessinkirsche als Streuobstsorte des Jahres soll den Kindern süße Kirschen bringen, aber auch den Verlauf der Jahreszeiten zeigen", meinte Kellermeier. Der Kirschbaum - auch bekannt als "Napoleon", "Lauermanns Kirsche" oder "Hühnerherz" - bringe herzförmige Früchte hervor, die schon Anfang Juli reif sind, erklärte Kellermeier. "Kompostbereitung im Hausgarten" lautete das zentrale Thema bei der Verbandsversammlung. Neben dem Vortrag, den der Vorsitzende Kellermeier selbst hielt, stand die Wahl des Vizepräsidenten, des Schriftführers und des Kassierers auf dem Plan. Die Zufriedenheit der Verbandsmitglieder mit der Arbeit ihres Vorstandes zeigte sich an der anschließenden, einstimmig verlaufenen Wiederwahl von Christine Böse als Vizepräsidentin, Robert Leinenberger-Metz als Schriftführer und Franz Kusnierski als Kassierer.




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