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In Hemmingen die Wende schaffen

Bückeburg hofft auf schnelle Genesung

Frauenfußball (pm). Warten! Etwas anderes bleibt Michael Prawitt derzeit nichtübrig. Der Trainer des Bezirksoberligisten hat derzeit eine nicht unerhebliche Liste von Ausfällen zu beklagen und hofft auf schnelle Genesung.

Vor allem Leistungsträgerinnen hatte es zuletzt erwischt. Pia Gellermann fehlt bereits seit einem halben Jahr, dazu gesellten sich in jüngster Zeit Torfrau Katharina Bialata, Libero Lena Spitzer, sowie die Mittelfeldstützen Julia Danziger und Sina Stahlhut. Vor dem 0:11 am vergangenen Sonntag gegen den PSV Hildesheim kehrten zumindest Nina Schlupp und Sema Kayaoglu ins Team zurück. Ein erster Lichtblick. Vor dem nächsten Punktspiel am Sonnabend (16 Uhr) bei der SG Hemmingen/Rethen hoffen Prawitt und Co. nun, dass die Talsohle durchschritten ist - in Sachen Personalnot und Niederlagenserie. "Die Titelaspiranten haben wir für die Hinserie durch. Es kann nur besser werden", meinte VfL-Sprecher Gerhard Hävemeier. Und in der Tat wird die SG Hemmingen wohl auch in dieser Saison eher nach unten als nach oben schauen müssen und damit zu den direkten Konkurrenten des VfL im Abstiegskampf gehören. Doch gerade aus diesem Grund ist der VfL Bückeburg in Hemmingen bereits fast zum Siegen verdammt.




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