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Bückeburg bereitet sich für Aufnahme in Sanierungsprogramm vor

Bückeburg. Auch mit dem rund 7,3 Hektar großen Gebiet rund um die Windmühlenstraße will die Stadt an die Futtertröge von Bund und Land. Einstimmig hat der Bau- und Umweltausschuss in seiner Sitzung gestern Abend den Beginn der vorbereitenden Untersuchungen beschlossen, damit die Stadt in das Sanierungsprogramm Stadtumbau West aufgenommen werden kann.

Wie berichtet plant die Stadt die Entzerrung von Gewerbe und Wohnen, die sich in diesem Bereich gegenseitig in der Entwicklung behindern. Falls alles läuft wie geplant, die Aufnahme in das Programm gelingt und alle Beteiligten mitmachen wie es sich Politik und Verwaltung vorstellen, könnte am Ende die Umsiedlung von 15 Firmen und die Ausweisung eines innenstadtnahen, attraktiven Wohngebietes mit 60 bis 100 Wohneinheiten stehen.

Mehr dazu lesen Sie morgen in der SZ/LZ.



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