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In Lembruch soll der Sprung ins Mittelfeld gelingen / Trainer Uwe Kranz ist optimistisch

Bückeberge will sich aus Abstiegszone absetzen

Frauenfußball (pm). Der TSV Eintracht Bückeberge ist nach drei Spielen in der Bezirksoberliga noch ungeschlagen. Und auch am Sonntag bei der SG Lembruch/Diepholz (11 Uhr) soll sich nach der einhelligen Meinung bei den Wendthägerinnen nichts an diesem Status ändern.

Nach dem Spielausfall am vergangenen Wochenende hat die Eintracht mit der SG zumindest den letzten Gegner gemeinsam: Lembruch unterlag zuletzt in Schamerloh mit 0:9. Dort, wo dem TSV eine Woche zuvor ein 1:1 gelungen war. "Aber Ergebnisse lassen sich nun einmal nicht verrechnen", erinnert Eintracht Coach Uwe Kranz. Auf gar keinem Fall dürfe man sich von dem 0:9 blenden lassen. "Bis zur Pause hatte die SG sogar mehr vom Spiel", sagt der Trainer. Er hofft, dass sein Team wieder zu der konzentrierten Leistung von Schamerloh zurückfindet und die Lembrucher Offensive an die Kette legt. "Wenn wir dann noch vor dem generischen Tor etwas kaltschnäuziger sind, kann es etwas werden mit drei Punkten", sagt Kranz. Diese drei Zähler würden den TSV von einem Kellertrio mit dem VfL Bückeburg, der SG Egestorf und der SG Lembruch merklich distanzieren und die Wendthägerinnen ins Mittelfeld der Tabelle katapultieren. Bei einer Niederlage müsste sich die Elf jedoch zumindest für einige Wochen auf Abstiegssorgen einstellen. "Wir können in Lembruch zeigen, ob wir wirklich schon in der Liga angekommen sind", sagt Kranz.




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