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Brockmann kritisiert Sander

Hannover/Landkreis (dpa/lni). Durch ein persönliches Gespräch mit der Konzernspitze des Düngemittelherstellers K+S will der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) weitere Salzeinleitungen in Werra und Weser verhindern. Das Treffen sei vereinbart, es gebe aber noch keinen Termin, sagte ein Sprecher.

Die SPD-Landtagsfraktion warf Sander am Montag vor, er habe bisher nur Absichtserklärungen abgegeben. Dabei dürfe es nicht bleiben, erklärte der heimische Abgeordnete Volker Brockmann. Der Umweltminister müsse "die Erfüllung der verbindlichen Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie bei seinem hessischen Kollegen und dem Regierungspräsidium in Kassel einfordern". Der noch immer gültige Grenzwert von 1942 sei nach Ansicht unabhängiger Experten 250-mal zu hoch.



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