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Rot-Grüne Vorherrschaft könnte nach Wahl zu Ende sein / Fraktionen bringen Kandidaten in Stellung

Bricht die Mehrheit?

RINTELN. Eine Ära neigt sich ihrem Ende zu. Schon jetzt ist die Rot-Grüne Mehrheit im Rat hauchdünn. Zu dünn, wie sich bei der gescheiterten Wahl des Ersten Stadtrats zeigte. Und die Kommunalwahl im September dürfte die Verhältnisse noch einmal ordentlich durchrütteln. Der wahrscheinliche Einzug der AfD, das starke WGS-Team, der neue Anlauf der FDP, die bundesweite Schwäche der regierenden Parteien: Alle Zeichen stehen auf Sturm auf die Rot-Grüne Machtbastion. Die hatte die letzten fünf Jahre selbst ohne Koalitionsvertrag gezeigt, dass sie in den entscheidenden Fragen zusammenhält.

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Autor:

von Jakob Gokl


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