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Bückeburg nach dem zweiten Match mit sechs Punkten und 8:2 Toren Spitze

Bremer und Prange schießen den VfL zum 2:0-Heimsieg gegen Diepholz

Bezirksoberliga (ku). Die positiven Dinge zuerst: Die Null stand, Bückeburg zeigte in der Defensive über 90 Minute eine sehr disziplinierte Leistung und konnte mit zwei Toren, die vielleicht beide ein wenig glücklich waren, am Ende hochverdient den Dreier einsacken.

Die Gäste aus Diepholz blieben in der gesamten letzten Saison ohne Niederlage, erlebten also in Bückeburg erstmals wieder einen etwas bittereren Gang in die Kabinen. Bei der Analyse der Spielweise beider Mannschaften zeigten sich ähnliche Ergebnisse, allerdings erzielt mit anderen Mitteln. Während die Diepholzer Gäste zumindest streckenweise im Mittelfeld ganz gefällig kombinierten und den Ball dabei gut laufen ließen, agierte der VfL mehr mit langen Bällen in die Spitze, die Alexander Bremer und Niklas Fritsche aber zu selten erreichten. Beim VfL fehlte einfach noch die entscheidende Kreativkraft im Spielaufbau. Im Strafraum beide Mannschaften zunächst recht farblos. In der 22. Minute die Bückeburger Führung nach einer etwas unübersichtlichen Szene im Diepholzer Strafraum. Ein hoher Ball, der sehr unsicher wirkende Keeper Torben Kolkhorst kam heraus, Alexander Bremer im Duell mit seinem Gegenspieler Stefan Almason und der Torwart prallten zusammen und die Kugel rutschte als Kullerball über die Linie. Nach dem Seitenwechsel Bückeburg zunächst unter Druck, die Diepholzer Angriffe konnten aber immer im entscheidenden Moment entschärft werden. Martin Prange dabei mit einer starken Partie im Defensivzentrum. Bitter für die SG, in der 59. Minute versiebte Andre Krause freistehend das totsichere 1:1. In der 61. Minute war die Partie entschieden. Martin Prange stand zum Freistoß bereit. Keeper Kolkhorst pos- tierte seine Mauer unmöglich, Jan Steininger stellte sich neben die Mauer, sorgte beim Prange-Schuss dann für die Lücke und die Kugel schlug flach im langen Ecke ein. Danach machte Diepholz auf und dadurch etliche Chancen für den VfL, die aber von Alexander Bremer und Patrick Beneke vergeben wurden. VfL: Engler, Könemann, Peter (79. Benecke), Werner, Prange, Thom, Bremer, Fritsche (85. Ercan), Burak, Steininger, Raschke.




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