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OB-kandidaten nehmen Stellung

Braucht Hameln ein Spaßbad?

Das Thema ist bereits ein Hamelner Dauerbrenner. Seit Jahren wird über
die Zukunft der drei Hamelner Bäder – Südbad, Hallenbad und Waldbad Sünteltal – diskutiert. Immer mal wieder im Gespräch: Ein neues Spaßbad oder zumindest doch – so von der schwarz-grünen Mehrheitsgruppe ins Gespräch gebracht – ein kombiniertes Hallen- und Freibad. Eine Arbeitsgruppe, so beschloss der Rat Ende 2012, sollte sich mit der Zukunft der Hamelner Bäder beschäftigen. Nach 15 Monaten Wartezeit tagte er in diesem März zum ersten Mal. Thema war zunächst vor allem die künftige
Rechtsform der Bäder. Schwarz-Grün plädierte für eine „städtische Bäder-
GmbH“. Letztlich geht es bei allen Überlegungen darum, die städtischen
Aufwendungen für die Bäder zu reduzieren. Derzeit liegen diese bei etwa 1,4 Millionen Euro im Jahr. Hinzu kommen Sanierungskosten an den
in die Jahre gekommenen Anlagen. Von fälligen 8 bis 10 Millionen
Euro war hier bereits die Rede. Im Rahmen unserer gestern gestarteten Dewezet-Reihe zur Oberbürgermeister-Wahl am 25. Mai haben wir die drei Hamelner Kandidaten gefragt: Braucht Hameln ein Spaßbad? Oder welche Pläne haben Sie, um die Bäder fit für die Zukunft zu machen?

Pech für Frühschwimmer: Südbad öffnet erst um 10 Uhr. Foto: Bilderbox


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