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Brandstifter sollen auf eigene Faust gehandelt haben

Die mutmaßlichen Brandstifter von Salzhemmendorf hatten nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft keine Hintermänner. "Es gibt keine Erkenntnisse, dass noch andere Personen in den Anschlag verwickelt gewesen sein könnten", sagte Behördensprecherin Kathrin Söfker am Montag. Das Trio sitzt wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Die 24 und 30 Jahre alten Männer sowie eine 23-jährige Springerin sollen am Freitag einen Molotowcocktail in ein von 40 Menschen bewohntes Flüchtlingsheim geschleudert haben. Der 24-jährige Verdächtige ist Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Salzhemmendorf. Er hatte bei den Löscharbeiten geholfen.



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