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THW, Polizei und Rettungsorganisationen im Dialog

Blaulichtkonferenz der DLRG

HAMELN. Eine Blaulichtkonferenz hat im DLRG-Jugend- und -Schulungsheim stattgefunden.

Noch bevor der Corona-Virus die öffentlichen Treffen einschränkte. Dazu eingeladen waren alle Blaulicht-/Rettungs- und Hilfsorganisationen.

Neben Vertretern verschiedener Ebenen der Polizei mit GdP-Verantwortlichen und Vertretern der Feuerwehr waren auch Mitglieder des DRK, vom THW und von der BRH Rettungshundestaffel Weserbergland eingeladen. Rund zwei Stunden dienten zu einem Austausch, um offen über die Sorgen und Nöte der Organisationen zu sprechen.

In erster Linie aufgefordert, Rede und Antwort zu stehen, war jedoch Boris Pistorius, der für den Katastrophenschutz zuständige Minister für Inneres und Sport der amtierenden Landesregierung.

Die Sitzung begann zunächst mit einer Schweigeminute für die Opfer in Hanau. Boris Pistorius zeigte sich hinsichtlich des rechtsextremistischen Terroranschlages erschüttert und fassungslos. Aber nicht nur dieses Thema beschäftigte die Anwesenden, sondern auch die Förderung von Schwimm- und Sportstätten mit Landesmitteln, Respektlosigkeit und Gewalt gegenüber Polizei- und Rettungskräften, die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Arbeitszeit im Polizeibereich, die zentrale Beschaffung von Einsatzfahrzeugen durch das Land und die Gleichstellungmöglichkeiten von DLRG-Einsatzkräften zu den anderen Hilfsorganisationen.

Ralf Hermes nutzte die Gelegenheit und lud zur Ausstellung „Freunde, Helfer, Straßenkämpfer – die Polizei in der Weimarer Republik“ ein, die vom 1. September 2020 bis zum 4. Oktober 2020 im Kunstkreis Hameln gezeigt werden soll.

Die DLRG-Ortsgruppe Hameln konnte dem Niedersächsischen Innenminister und den Abgeordneten die Verwendung von Katastrophenschutzmitteln des Landes zeigen, indem sie den neuen Gerätewagen Wasserrettung – ein Prototyp – vorstellten. Dabei wurden sie tatkräftig von Martin Wantosch vom DLRG Landesverband unterstützt.




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