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Bicon: Bürgermeister geht nicht auf "Regioport"-Schreiben ein

Bückeburg. Die Debatte um den "Regioport Weser" geht weiter: Die Bürgerinitiative Containerhafen (Bicon) hat mit wenig Begeisterung auf ein eher zurückhaltendes Antwortschreiben des Mindener Bürgermeisters Michael Buhre reagiert. Buhre gehe nicht auf die Fragestellungen der Initiative ein und verwende pauschale Aussagen, hieß es während der jüngsten Zusammenkunft der Interessengemeinschaft im Cammeruner Dorfgemeinschaftshaus.

Bückeburg. Die Debatte um den "Regioport Weser" geht weiter: Die Bürgerinitiative Containerhafen (Bicon) hat mit wenig Begeisterung auf ein Antwortschreiben des Mindener Bürgermeisters Michael Buhre reagiert. Buhre gehe nicht auf die Fragestellungen der Initiative ein und verwende pauschale Aussagen, hieß es während der jüngsten Zusammenkunft der Interessengemeinschaft im Cammeruner Dorfgemeinschaftshaus.

Bicon hatte sich in einem Offenen Brief mit sechs zwischen Schaumburger Wald und Bundestrasse 482 geplanten "Regioport Weser" betreffenden Fragekomplexen an den Bürgermeister gewandt. Themen waren Standortwahl, Bedarf, Hafenkonzept, Kooperation mit "Eurogate", Potenzialanalyse und Kosten. Buhre stellt seiner Antwort voran, dass "einige Ihrer Fragen die zukünftigen Planungsprozesse betreffen, die zum Teil in der Planungshoheit des dann gegründeten Planungsverbandes liegen". Sie könnten von ihm gegenwärtig also nicht beantworten werden.

Mehr dazu lesen Sie morgen in der SZ/LZ.



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