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BGH-Entscheidung zu Kindern von Samenspendern

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Spenderkinder grundsätzlich ein Recht darauf haben, frühzeitig den Namen ihres biologischen Vaters zu erfahren. Geklagt hatten zwei heute 12 und 17 Jahre alte Schwestern gegen die Deutsche Klinik in Bad Münder. Das Amtsgericht Hameln hatte ihrer Klage im Juni 2013 stattgegeben, das Landgericht Hannover jedoch wenige Monate später in zweiter Instanz nicht. Dort entschieden die Richter, die Klägerinnen könnten ihr Recht auf Kenntnis ihrer Abstammung erst mit Vollendung des 16. Lebensjahres geltend machen. Diese Entscheidung kippte der BGH.



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