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Vor Gericht: Vermeintlicher Totalschaden nachÜbergabe / Kurze Freiheitsstrafe

Betrug? Rintelner kauft Polo - und verweigert Zahlung des Kaufpreises

Rinteln/Springe (mari). Ein einfacher Autoverkauf hat ein Springer Ehepaar neun Monate lang beschäftigt. Der 39-jährige EDV-Fachmann und seine 45-jährige Frau haben den Verdacht: Der Käufer wollte sie übers Ohr hauen. Ein Betrug konnte dem "Händler" aus Rinteln beim Gerichtstermin am Dienstag jedoch nicht nachgewiesen werden. Dass er beim Vertragsabschluss einen falschen Namen angegeben hatte ("Urkundenfälschung"), muss er allerdings mit einer kurzen Freiheitsstrafe büßen.



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