Falscher Stolz bringt einen 26-Jährigen ins Gefängnis / Bewährungsstrafe und Sozialstunden

Betrüger aus purer Not

Lindhorst/Stadthagen. Aus Not hat ein 26-Jähriger einen Teil seines Lebensunterhaltes mit Betrügereien bestritten. Der gebürtige Hamburger lebte allein und war zu stolz, seine Eltern um Hilfe zu bitten. Vor allem wegen gewerbsmäßigen Betrugs in 14 Fällen hat das Amtsgericht Stadthagen gegen ihn jetzt eine Freiheitsstrafe von 16 Monaten verhängt, ausgesetzt zur Bewährung. Hinzu kommt ein 15. Fall: In einem Imbiss hatte der Mann die Zeche von 10,56 Euro geprellt. „Das war ein Tag, an dem ich sehr hungrig war“, erinnert sich der Angeklagte.



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