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Straßenreinigung: Verwaltung möchte Gebühren für 2008 bis 2010 festlegen / Anstieg um 64,7 Prozent

"Betrag zahlen - und dann zur Tafel gehen"

Obernkirchen (rnk). Heinrich Struckmeier ist CDU-Ratsherr, Landwirt aus Leidenschaft und ein bildmächtiger Redner. Ruhig rechnet er dem Fachausschuss bei der Straßenreinigungssatzung vor, dass er Ländereien verpachtet hat, im mittleren Preissegment, die ihm eine Summe von 100 Prozent einbringen. Nach der Straßenreinigungsgebührensatzung müsste er dafür an die Stadt 110 Prozent zahlen, andere Abgaben wie Grundsteuer oder die an die Landwirtschaftskammer noch gar nicht eingerechnet. Kurzum: Er wird mit dem CDU-Abgeordneten Dirk Rodenberg, der ebenfalls Landwirt ist, dem Gebührenvorschlag der Verwaltung natürlich nicht zustimmen.



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