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CDU Hameln Mitte dankt den Ehrenamtlichen

Besuch im Englischen Viertel

HAMELN. Jung, bunt, weltoffen soll es sein, das Quartier „Englisches Viertel“, in der Nordstadt, in dem Hamelner Tür an Tür mit den zugezogenen Flüchtlingen wohnen.

Die Mitglieder der CDU-Mitte informieren sich im Englischen Viertel über die Gemeinschaftsaktionen zur Integration der Bewohner.

Sabine von Blanckenburg, die engagierte Flüchtlings-Sozialarbeiterin vom Landkreis Hameln-Pyrmont, erklärte den 15 interessierten Gästen von der CDU Hameln-Mitte, wie das Projekt „Englisches Viertel“ Fremdheit und Nähe überwinden soll.

Hier lernen die Flüchtlingsfamilien die deutsche Sprache und wichtig sei es auch, so die Sozialarbeiterin, dass sich die Flüchtlinge mit den Regeln und Gewohnheiten des Gastgeberlandes vertraut machen, denn noch immer gebe es arabischen Männer, die Schwierigkeiten hätten, einer deutschen Frau die Hand zu geben oder sie überhaupt anzuschauen. Aber das alles brauche eben Zeit, eine Integration finde nicht von heute auf morgen statt. Neben Gemeinschaftsräumen gibt es eine Fahrrad-Reparaturwerkstatt, die ehrenamtlich betrieben wird. So auch das Begegnungscafé, indem die Gäste ihre, teilweise auch kritischen, Fragen stellen konnten. Die CDU Hameln-Mitte dankte den ehrenamtlichen Helfern und der Sozialarbeiterin Sabine von Blanckenburg für den Einblick in die vielfältige Integrationsarbeit in der ehemaligen Siedlung der britischen Armeeangehörigen. PR



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