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Neuer Hydrant mit neuer Technik installiert

Besserer Brandschutz für das Kloster

Möllenbeck (who). Der Ausbau des Ostflügels des Klosters Möllenbeck bringt neue Anforderungen an den Brandschutz mit sich. "Deshalb hat die Ortsfeuerwehr bei einer Begehung die Installation eines Überflurhydranten als notwendig angesehen", erklärte Ortsbrandmeister Werner Begemann jetzt bei einem Ortstermin. Dass künftig kein gusseisernes Anschlussrohr das Bild auf die denkmalgeschützten historischen Klostermauern stört, ist einer Initiative der Stadtwerke zu verdanken, die einen neu entwickelten Hydrantentyp installieren ließen. "Das ist ein kombinierter Unterflur-Überflurhydrant", erläuterte Stadtwerkemeister Reinhold Kölling, der im "Nebenberuf" Ortsbürgermeister des Klosterdorfes ist.

Unter dem gusseisernen Deckel auf Straßenniveau verbirgt sich ein Teleskop-Rohr, das etwa einen Meter hoch ausgezogen werden kann. Das Ganze ist komfortabel für die Feuerwehr und bietet gleichzeitig im Ernstfall mit den beiden Anschlüssen für C-Schlauchleitungen genügend Wasser für den ersten Einsatz. Dieser Hydrantentyp soll in Absprache zwischen der Stadt und den Stadtwerken künftig auch in den anderen Rintelner Ortsteilen installiert werden", kündigte Kölling an.

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