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Gründung einer Bürgerinitiative gegen Ascheeinlagerung / Bitte an Forstgenossen, Pläne zu überdenken

Bereits 439 Unterschriften gegen Deponiepläne

Hamelspringe (lil). Sie wollen nur eins: Weiterhin ruhig in ihrem Dorf leben, ohne Lärm, Feinstaub und verunreinigtes Trinkwasser. Dass die rund 20-köpfige Interessengemeinschaft mit ihrem Wunsch nicht alleine dasteht, zeigte sich bei ihrer Veranstaltung zur Gründung einer Bürgerinitiative gegen die Aschedeponie in Hamelspringe. Rund 300 Bürger sowie Vertreter aus Ortsräten, Stadtrat, Kreistag und Landtag waren der Einladung in die Turnhalle gefolgt.

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