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Beraten, wenn etwas anliegt

Bückeburg (kk). Erwin Tatge und Michael Bschorr sollen stellvertretende Ortsbrandmeister bleiben - der eine in Bückeburg, der andere in Scheie. Der Feuerschutzausschuss des Rates nahm die Personalentscheidungen der Mitgliederversammlungen der Wehren jetzt wohlwollend zur Kenntnis. Offiziell bestätigt wird die Personalie vom Rat.

"Wie oft muss der Ausschuss eigentlich beraten, damit alle Mitglieder auf dem Laufenden bleiben?" wollte Rosemarie Steinert wissen. Und schlug vor: vier Mal im Jahr. Das sehen Bürgermeister Reiner Brombach und Ausschussvorsitzender Ekkehard Dürig allerdings anders. Nur einberufen, wenn was anliegt und es sachlich erforderlich ist, verteidigen sie die bestehende (kostensparende) Regelung. Dürig: "Außerdem halte ich ständig Kontakt zur Verwaltung". Daher sei es auch nicht weiter schlimm, dass die vorige Ausschusssitzung schon vor einem dreiviertel Jahr stattgefunden habe.

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