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Fulminantes Abschiedskonzert im Staatsarchiv / Abiturient begeistert sein Publikum

Benjamin Wäntig hat ein Händchen für Werke von Brahms und Chopin

Bückeburg (dis). "Was muss dieser Pianist eigentlich noch lernen?", mag sich so mancher gefragt haben, als er, erfüllt von einem kammermusikalischen Erlebnis im Staatsarchiv, den Heimweg vom Abschiedskonzert von Benjamin Wäntig antrat, dem Jahrgangsbesten der Adolfinums-Abiturienten. Der talentierte junge Mann strebt den Dirigenten-Beruf an, nimmt aber nach wie vor Unterricht an der "Musikschule SchaumburgerMärchensänger" bei Nico Benadie, der ihm unter anderem das Know How der Brahm'schen "Sechs Klavierstücke, op. 118" vermittelt hatte, mit denen der Abend begann.

Autor:

Dietlind Beinßen


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