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Heinrich Söfjer sitzt im VW-Aufsichtsrat

Beim Wirtschaftskrimi in der ersten Reihe

Bad Münder (jhr). „Porsche gegen VW“, „Wendelin Wiedeking ist angezählt“, „VW beschließt Übernahme von Porsche“: Die beherrschenden Schlagzeilen der vergangenen Wochen hat Heinrich Söfjer nicht nur aufmerksam gelesen – er hat die Vorgänge aus nächster Nähe miterlebt und mitgestaltet. Der 58-jährige Eimbeckhäuser ist Mitglied im Aufsichtsrat der Volkswagen AG – und seit vergangener Woche sichtlich erleichtert: „Das VW-Gesetz und die Mitbestimmung der Arbeitnehmervertretung haben sich als wichtige Bausteine im Kampf um die VW-Zukunft bewährt“, erklärt der Mann, der im Aufsichtsrat selbst die Arbeitnehmerseite vertritt. „So einen Verkauf kann man nur verhindern, wenn man starke Partner hat“, sagt Söfjer – und Arbeitnehmer mit starken Rechten seien starke Partner.

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