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Brandt-Schützlinge am Samstag Zuhause gegen TuS Kleefeld

Beim SV Nienstädt droht der Totalausverkauf

Bezirksoberliga (jö). Der SV Nienstädt spielt demnächst wieder in der Bezirksliga, das steht seit Samstag fest. Auch vor dem 2:2 gegen Syke waren die Überlebenschancen nur noch theoretischer Natur.

Weil die Sportfreunde Ricklingen und Fortuna Sachsenross wahrscheinlich absteigen werden, müssen in der hannoverschen Bezirksoberliga sechs Mannschaften Platz machen. Der Nienstädter Rückstand auf das rettende Ufer beträgt 13 Punkte - definitiv uneinholbar, zumal die Mannschaft von Torben Brandt bisher auch nicht in der Lage war, Überraschungssiege zu landen. Der SV Nienstädt ist im Bezirksoberhaus in den nächsten Wochen somit nur noch auf Abschiedstour. Am Samstag kommt der TuS Kleefeld zum Nachholspiel an den Schierbach. Wichtiger als alle sportlichen Aspekte ist die spannende Frage, wie es in Nienstädt nach dem Abstieg weitergeht. Sollte Torben Brandt tatsächlich aussteigen, droht der bezirksligatauglichen Mannschaft ein Totalausverkauf. Andere Vereine sind angeblich bei den interessanten Spielern schon mächtig am werben. Zukunftsorientierte Signale von Vereinsseite, etwa die Präsentation eines neuen Trainers, gibt es noch nicht. Torben Brandt geht angeblich als Spieler zum VfR Evesen. Ihm sollen aber auch andere Angebote vorliegen. Der Nienstädter Spielertrainer war nach dem 2:2 vom Samstag schlecht gelaunt. "Das Spiel war insgesamt nicht gut", gab er zu, "mit unserer Großchance in der Schlussphase hätten wir es trotzdem gewinnen müssen."




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