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20 Mitglieder der Dorfgemeinschaft holen Unrat aus der Landschaft / Viele "Flachmänner"

Beim Müllsammeln Fixerbesteck gefunden

Rannenberg (la). Den Müll anderer Menschen einzusammeln, ist keine schöne Aufgabe, aber die Mitglieder der Dorfgemeinschaft Rannenberg wollen ihre Landschaft schön haben und treffen sich daher regelmäßig zur Reinigung der Straßenränder und Gräben - so auch am Dienstag. Und obwohl es nach einer Stunde zu regnen begann, wurde es eine richtig "dreckige" Arbeit für die rund 20 Helfer.

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Trotzdem wurde weitergearbeitet. "Leider gibt es immer noch viele Mitbürger, die es mit der Sauberkeit nicht so genaunehmen und achtlos und verantwortungslos Müll in der Landschaft entsorgen", sagte der Ortsvorsteher und Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Heinrich Wente, der aber die Hoffnung hegt, dass es in Zukunft besser wird. Die Müllsammler, unter ihnen zahlreiche Kinder und Jugendliche, fanden deutlich weniger Unrat als in den Vorjahren. Von den ganz großen Teilen, wie Autoreifen, Kühlschränke oder Fahrräder blieben sie diesmal verschont. Jedoch fanden sie jede Menge Flaschen, vorzugsweise "Flachmänner" und andere Spirituosen-Flaschen in den Gräben und an den Böschungen. "Gefährlich" wurde es an der Landesstraße 434 nicht nur wegen des starken Verkehrs, hier hatten vermutlich Fixer ihr Besteck entsorgt. Zum Abschluss trafen sich die Akteure im Dorfgemeinschaftshaus und stärkten sich bei Würstchen und Getränke. Die Kinder wurden für das Mitmachen mit kleinen Geschenken belohnt.



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