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Willi und Edith Bohn feiern Goldhochzeit

Beim "Flüchtlingsball" im Ratskeller kennen gelernt

Krankenhagen (who). Wenn Willi und Edith Bohn, geb. Jannusch, sich heute zu ihrer Goldenen Hochzeit in der Erlöserkirche segnen lassen, erinnern sie sich, welche Umstände sie aus der Heimat im ehemaligen Osten Deutschlands in Rinteln zusammengeführt haben.

Feiern heute Goldene Hochzeit: Edith und Willi Bohn. Foto: who

Willi Bohn ist in Pilwe im Kreis Angerburg in Ostpreußen geboren, seine spätere Ehefrau gar nicht so weit davon entfernt in Lischnitz im Kreis Lauenburg in Pommern. Bereits 1947 kam Edith Bohn nach Rinteln, wo sie später ihren Ehemann beim "Flüchtlingsball" im Ratskeller kennen lernte, der 1949 aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft entlassen wurde. Mit der Gesellenprüfung als Schmied hat Willi Bohn seine durch den Krieg unterbrochene Lehre in Kükenbruch beendet, dann als Schlosser und später 22 Jahre lang bis zum Vorruhestand bei Braas gearbeitet. In Krankenhagen haben sich die Bohns 1970 ihr eigenes Heim ausgebaut, in dem sie heute noch wohnen und in dem zwei Töchter und ein Sohn aufgewachsen sind. Bislang ist ihre Familie um sechs Enkel und zwei Urenkel größer geworden.



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