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Selbsthilfegruppen "Alkohol im Straßenverkehr" melden Erfolge

Bei Problemen mit Promille hilft oft nur die Suchtberatung

Landkreis (web). Von Autofahrern, die wegen eines unzulässigen Alkoholspiegels im Blut ihren Führerschein eingebüßt haben, wird häufig zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis vom Kraftfahrtverkehrsamt eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) beim TÜV gefordert. Diese fällt jedoch oft negativ aus, weil nicht erkennbar ist, dass die Betroffenen sich künftig nicht mehr alkoholisiert ans Steuer setzen würden. Im Gutachten wird nahe gelegt, sich mit einer psychosozialen Einrichtung, zum Beispiel einer Diakonie, in Verbindung zu setzen. Deshalb gibt es seit mehr als zehn Jahren mit großem Erfolg ein Beratungsangebot beim Diakonischen Werk Schaumburg in Zusammenarbeit mit dem Verein der Selbsthilfegruppe für Alkohol- und Medikamentenabhängige in der Selbsthilfegruppe "Alkohol im Straßenverkehr" (AiS). Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, wurde vor drei Jahren zu der Gruppe in Stadthagen eine weitere AiS-Gruppe in Rinteln gegründet.



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