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Erweiterung der Überdachung schafft würdigere Verhältnisse für die Bedürftigen / Wunschpunsch hilft

Bei der „Tafel“ soll keiner im Regen stehen

Hameln. „Hartz IV reicht hinten und vorne nicht“, sagt Karl-Heinz W. (Name von der Redaktion geändert). „Mit weniger als 400 Euro im Monat kann man gerade so überleben“, meint der 56-Jährige, der vor ein paar Jahren seinen Job verlor, Arbeitslosengeld bezog und später in Hartz IV abrutschte. Er ist Stammkunde bei der „Hamelner Tafel“ und mit dem Angebot an Lebensmitteln dort zufrieden: „Weil ich hier versorgt werde, kann ich ab und zu ein bisschen Geld zurücklegen.“ Wofür? Achselzucken: „Mal was unternehmen.“ Mit Freunden? Da gibt es nicht mehr viele, meint Karl-Heinz traurig. Er hat Angst vor dem Weg in Einsamkeit, in die Isolation.

Autor:

Karin Rohr


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