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Bauausschuss präsentiert Ergebnisse im Februar

Baugebiet "Kirschenallee": Stadt prüft die Alternativen

Rinteln. Die Proteste haben gewirkt: Nachdem sich Bürger, eine Bürgerinitiative sowie SPD, Grüne und WGS gegen die Ausschreibung eines Grundstücks an der Kirschenallee als Baugebiet gewehrt haben, hat der Bauausschuss im Juni eine "Besinnungspause" beantragt, um alternative Wohnbauflächen in Rinteln zu überprüfen.

"Wir haben sämtliche Grundeigentümer in Rinteln angefragt, welche Baulücken faktisch zum Verkauf zur Verfügung stehen", erklärt Erster Stadtrat Jörg Schröder auf Nachfrage unserer Zeitung. Dazu habe die Verwaltung eigens ein Baulückenkataster angelegt, um die bereits vorhandenen Baulücken sowie die Möglichkeiten des Baugebiets "Kirschenallee" zu dokumentieren. Die Ergebnisse der Umfrage würden zurzeit ausgewertet, so Schröder. In der nächsten Sitzung des Bauausschusses am 24. Februar sollen die Ergebnisse vorgestellt werden.



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