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Bartling stützt "Pro IGS"

Landkreis (ssr). Als "Gesamtschulverhinderungsgesetz" hat der SPD-Landtagsabgeordnete Heiner Bartling das neue niedersächsische Schulgesetz kritisiert.

Den kommunalen Schulträgern solle es möglichst schwergemacht werden, neue IGS zu errichten. Mit der Vorgabe, dass neue IGS mit mindestens fünf Klassen pro Jahrgang eingerichtet werden müssen, "haben die ewig Gestrigen in CDU und FDP klar gemacht, dass sie keine neuen IGS wollen, besonders nicht im ländlichen Bereich", so Bartling. Für eine Pflicht zur Fünfzügigkeit gebe es "weder aus schulorganisatorischer noch aus pädagogischer Sicht, schon gar nicht bei rückläufigen Schülerzahlen, eine Begründung". Der Abgeordnete kündigte an, der hiesigen Elterninitiative "Pro IGS" weiter den Rücken zu stärken.




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