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Schulpolitik: CDU-Abgeordnete spricht von „Trickserei“ / Ideologie prägt Kreistags-Debatten

Bartels zeigt Körtner die kalte Schulter

Hameln-Pyrmont. Hoch schlugen die Wellen bei den diversen Schulthemen, die im Kreistag zur Diskussion standen. Besonders heftig wurde dabei die Debatte um die Elternbefragung zur Integrierten Gesamtschule (IGS) Hessisch Oldendorf geführt – geprägt durch ideologische Überzeugungen. Ursula Körtner (CDU) wiederholte ihre Manipulationsvorwürfe gegen die Kreisverwaltung und bezeichnete „diese dritte Elternbefragung“ als „reines Ablenkungsmanöver“ und sprach gar von Trickserei. Das brachte ihr nicht nur empörte Zwischenrufe ein, auch der Landrat wies die Kreistagsabgeordnete in ihre Schranken. Die Verwaltung werde auf die Anwürfe Körtners nicht mehr reagieren, so Tjark Bartels. Die wiederum wies sogleich auf ihren Anspruch als Abgeordnete hin, dass ihre Fragen beantwortet werden müssten. Worauf der Landrat entgegnete: „Sie bekommen die Antworten, die Sie benötigen; aber wir werden uns nicht provozieren lassen.“

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Kerstin Hasewinkel

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Kerstin Hasewinkel Stv. Redaktionsleiterin zur Autorenseite


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