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Chef der Staatsanwaltschaft zeigt sich empört

Bahnunglück bleibt ohne Verfahren

Hohnhorst/Bückeburg (ly). Zwei Monate nach dem Zusammenstoß eines voll besetzten Autos mit einer S-Bahn auf dem unbeschrankten Hohnhorster Bahnübergang hat die Staatsanwaltschaft in Bückeburg diesen Fall zu den Akten gelegt. Vier Menschen waren bei dem Horror-Unfall gestorben, ein Ehepaar aus Wunstorf und ihre beiden Söhne verloren ihre Leben. Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung hatte der Obernkirchener Rechtsanwalt Friedbert Wittum erstattet (wir berichteten).



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