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Bahnhofskiosk hat eine neue Pächterin

Bückeburg. Einen späten Erfolg zeigte die Stadtteilbegehung des SPD-Ortsvereins Bückeburg vom Spätsommer vergangenen Jahres. Bei einer dieser Aktionen - bei ihnen wird der Kontakt zu den Bewohnern der verschiedensten Wohnquartiere gesucht, um ihre Sorgen, Nöte und eventuelle Verbesserungsvorschläge kennen zu lernen - war die SPD im August 2006 rund um den Bückeburger Bahnhof unterwegs. Hier wurde von allen Anwesenden beklagt, dass die Bahnhofsgastronomie samt Kiosk und Toiletten seit längerer Zeit geschlossen war. Die Deutsche Bahn AG hatte der damaligen Pächterin den Vertrag gekündigt.

Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Albert Brüggemann: "Ein untragbarer Zustand für eine Stadt, die vom Fremdenverkehr lebt und aus der täglich Hunderte von Pendlern in die Nachbarstädte fahren." Umso erfreuter war die SPD, als jetzt nach langwierigen bürokratischen Hindernissen eine Lösung gefunden werden konnte. Seit knapp drei Wochenist eine neue Pächterin in dem Kiosk tätig. Zunächst werden nur Zeitungen und Kleinigkeiten verkauft. Denn noch wird im früheren Gastraum und in den Toiletten fleißig renoviert und umgestaltet. Ein echtes Bistro soll später entstehen. Noch später, so die weiteren Pläne der eifrigen Neugastronomin, soll ein Fahrradverleih dazukommen.



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