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Anschreiben mit bis zu vier Vornamen ließ bösen Verdacht aufkommen, doch der ist unbegründet

Bad Pyrmonts SPD verwirrt Wähler

Bad Pyrmont. Mehr als 5000 Wahlberechtigte haben vergangene Woche einen Brief der Pyrmonter SPD bekommen, in dem deren Kandidatin, Bürgermeisterin Elke Christina Roeder, für eine Teilnahme an der Wahl und um ihre Stimme geworben hat. Doch nicht die in schönsten Farben geschilderte Situation der Stadt hat bei einigen Empfängern für Verwirrung gesorgt, sondern die Tatsache, dass sie mit ihren sämtlichen Vornamen angeschrieben wurden, die zwar aktenkundig sind, aber im täglichen Gebrauch nicht verwendet werden.

Der Verdacht stellt sich als unbegründet heraus. Foto: archiv


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