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Deutliche 32:36-Heimniederlage

Bad Nenndorf "ohne Vier" gegen Söhre chancenlos

Handball (hga). Der ersatzgeschwächte VfL Bad Nenndorf zog sich in der Landesliga gegen den starken Tabellenvierten SV Söhre trotz der klaren 32:36-Niederlage achtbar aus der Affäre und zeigte eine bravouröse kämpferische Einstellung.

"Söhre war besser und wir sind nie entscheidend rangekommen! Trotz der vielen Ausfälle haben alle Charakter bewiesen und mit Leidenschaft gekämpft. Das war in Ordnung und damit bin ich zufrieden", resümierte VfL-Trainer Rainer Hinze. Die Badestädter mussten mit Michael Peters, Holger Bartels, Jörg Schröder und Martin Zieschank gleich auf vier Stammspieler verzichten. Die beiden Rotsünder waren zur Überraschung von Trainer Hinze spielberechtigt! "Das habe ich 20 Minuten vor unserem Treffpunkt vom Staffelleiter Otto Daseking erfahren", ärgerte sich Hinze über den schlechten Informationsfluss. Der VfL Bad Nenndorf begann gut und legte eine 8:5-Führung (14.) vor. Söhre kam erst langsam in Schwung, konterte und drehte den Spieß zum 14:11-Zwischenstand um. Sebastian (8 Tore) und Henrik Froböse (9 Tore) nutzen einige unkonzentrierte VfL-Aktionen und erhöhten zur 21:15-Pausenführung für die griffigen Gäste. Im zweiten Durchgang liefen die Nenndorfer einem 22:29 und 29:36 hinterher. Erst in den Schlussminuten konnte die Hinze-Sieben das Ergebnis mit drei Treffern in Folge etwas freundlicher gestalten. VfL: Steinert 5, Stille 2, Kleine 11, Möller 1, Gerdes 2, Zhorzel 4, Oberheide 6, Janßen 1.




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