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VfL unterliegt Himmelsthür 26:33

Bad Nenndorf agiert im Angriff zuüberhastet

Handball (hga). Der VfL Bad Nenndorf hat in der Verbandsliga bei der 26:33 (10:16)-Heimniederlage gegen den TuS GW Himmelsthür einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen.

Das Engagement der Mannschaft insgesamt war in Ordnung. In der Abwehr zeigte der VfL mit einem guten Robert Gerland im Tor ebenfalls eine gute Leistung. Aus dem Rahmen fiel wieder einmal ein zuüberhastet agierender Angriff. "Wir wollten die Chancen klar herausspielen, das haben wir nicht oft genug gemacht", resümierte VfL-Coach Jörg Schröder. Bis zum 4:2 (10.) war es ein völlig offenes Spiel, die VfL-Abwehr war beweglich und arbeitete gut. Dann wurde der Angriff zunehmend schwächer. "Seid nicht so ungeduldig", forderte Schröder lautstark von der Bank, das 6:8 (20.) ließ noch hoffen. Doch der Angriff spielte weiter überhastet, nahm sich aus dem Rückraum zu viele ungenaue und wenig vorbereitete Wurfversuche. Der 10:16-Pausenrückstand war diesem Fehler geschuldet, gleichwohl kämpfte sich der VfL auf 15:17 (38.) heran. Dann sah Michael Peters die Rote Karte, der VfL verlor seine Linie im Angriff erneut und kam über 15:21 und 19:25 zur unnötig deutlichen 26:33-Heimniederlage. VfL: Peters 5, Becker 5/1, Oberheide 4, Zhorzel 3, Teuber 3, Gümmer 3, Allnoch 2, Kleine 1.




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