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Kurstadt möchte die Trasse noch stärker verlegen / Lärmschutz könnte wegfallen

B 65-Ausbau: Landkreis macht die Rechnung auf - Extrawünsche kosten

Bad Nenndorf (rwe). Die Stadt Bad Nenndorf möchte bei einem 2+1-Ausbau der Bundesstraße 65 die Trasse stärker gen Rodenberg verschieben lassen als bisher angedacht. Künftig soll sie bereits hinter dem Erlengrund nach Süden schwenken. Allerdings müsste die Stadt für ihre Extrawunsch möglicherweise selbst aufkommen. Darauf verwies der Kreisbaudezernent in einem gemeinsamen Pressegespräch: "Der Bund zahlt nur das, was zwingend erforderlich ist". Welche Summe auf die Kurstadt zukommen könnte, will der Landkreis in den nächsten Wochen ausrechnen.

Hinter dem Erlengrund soll die neue Trasse nach Süden schwenken


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