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32. Oldendorfer Grünkohlessen

Austausch von Ideen

Oldendorf. Die Ahrenfelder und Oldendorfer CDU, vertreten durch ihre Ortsratsmitglieder Eckhard Füllberg und Siegfried Müller, hatten zum Grünkohlessen in den Dorfkrug in Oldendorf eingeladen. Ortsbürgermeister Füllberg begrüßte in gewohnt launiger Art die Gäste. Erfreut zeigte er sich über die Anwesenheit des Gastredners Michael Vietz, MdB, dessen Einladung nach Berlin die Herren Füllberg und Müller im letzten Jahr mit anderen CDU Mitgliedern gefolgt waren. „Interessant war der Besuch im Bundestag, nachdenklich stimmte die Führung durch das ehemalige Stasigefängnis in Höhenschönhausen durch einen ehemaligen Insassen“, so Füllberg.

Füllberg erinnerte daran, dass das Grünkohlessen vor 32 Jahren von den auch diesmal anwesenden Herren Kassel, Wöhler und Günther ins Leben gerufen worden sei. Eingehend auf die aktuelle Rats- und Ortsratsarbeit zeigte sich Füllberg erfreut, dass der Schulstandort Oldendorf für die nächsten Jahre gesichert sei. Für die dringend erforderliche Sanierung des Ehrenmales auf dem Friedhof fehle noch das Geld, der Ortsrat bleibe aber dran, versprach er. Der vom Ortsrat verabschiedete Pflanzplan soll in diesem Jahr auf dem Oldendorfer Friedhof umgesetzt werden. Im Hinblick auf die Kommunalwahlen 2016 betonte Füllberg, „dass wir uns über die Kandidaten gemeinsam Gedanken machen müssen, vor allen Dingen ist eine Verjüngung der Räte erforderlich“. Die CDU brauche dringend Nachwuchskräfte. Michael Vietz referierte über seine Arbeit im auswärtigen Ausschuss und im Petitionsausschuss und sprach die Themen Charlie Hebdo, Ukraine, Isis und Griechenland an. Im Petitionsausschuss wurden im vergangenen Jahr 14 800 Fälle behandelt. Landtagsabgeordnete Petra Joumaah berichtete, was sich aus ihrer Sicht im Landtag tat. Joumaah kritisierte, die Landesregierung lasse durch Zuweisungen von Asylanten die Kommunen im Stich.



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