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Hermann-Löns-Straße ist saniert: 205 000 Euro fließen in Straßenbau, neuen Kanal und Wasserleitungen

Aus derältesten wird die neueste Straße der Stadt

Bückeburg (rc). Der Ausbau der Hermann-Löns-Straße ist abgeschlossen. Ab sofort kann die Straß e wieder beidseitig befahren werden und ist für den Verkehr freigegeben. Das teilte die Stadtverwaltung mit. Lediglich die Bepflanzung fehlt noch: Sie soll im Herbst kommen.

Insgesamt 205 000 Euro wurden gebraucht, um aus Bückeburgs ältester Straße die neueste zu machen. Rund 135 000 Euro flossen in den eigentlichen Straßenbau samt der neuen Beleuchtung; rund 45 000 Euro kostet die Erneurung der Schmutzwasserkanalisation; rund 25 000 Euro der Bau neuer Wasserleitungen. Nur 44 Werktage benötigten die Bauarbeiter. Sie hatten den Vorteil, dass der Straßenbereich während der Bauarbeiten - so wie mit den Anliegern verabredet - voll gesperrt wurde und sie so weniger eingeschränkt arbeiten konnten. "Sobald der sogenannte Rahmen, also Hochbord, Gosse und Straßenabläufe steht", so Dipl. Ing. Michael Hoyer vom Fachbereich Planen und Bauen, "kann man die Fertigstellung fast schon terminieren. Wenn dann noch die Beleuchtungsmasten vor dem Pflasterer stehen, ist man gedanklich bereits bei der Abrechnung und der Planung und Vorbereitung der nächsten Umgestaltung." Die Löns-Straße war mit ihren schiefen Gehwegen und der schlaglochübersäten Fahrbahn die älteste Straße der Stadt. Um ihre Sanierung war - aus Geldmangel - jahrelang gerungen worden.




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