×
Über die schwierige Unterbringung der Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg

„Aufnahme weiterer Flüchtlinge nicht möglich“

Bückeburg. Der ungebremste Flüchtlingszustrom hält auch die Menschen hierzulande in Atem. Dabei war die heimische Region bislang – zumindest zahlenmäßig – nur am Rande betroffen. Den größten Massenansturm fremder Menschen erlebten die Bückeburger vor 70 Jahren. Im Winter 1944/45 und in den vier Jahren danach kamen mehr als 6000 Fremde in die Stadt. An die 4000 blieben für immer da. Vergleiche zwischen damals und heute sind schwierig. Sicher ist nur eins: Unsere Urgroßväter und Urgroßmütter schafften es. Über das Wie berichten wir heute und morgen im Rahmen eines historischen Rückblicks.

Autor:

von wilhelm GErntrup


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt