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"Zu viele sind erst spät aufgewacht": Die Stadt erinnert an die Opfer der beiden Weltkriege

Auf Unmenschlichkeit und Ausgrenzung sehen

Obernkirchen (rnk). Konkrete Namen würden an diesem Gedenkstein am Ehrenmal stehen, erklärt Regina Doppke gestern Vormittag bei der Gedenkfeier zum Volkstrauertag. Namen, zu denen Gesichter gehören würden: ein Vater, ein Bruder, ein Sohn, mit dem man das Leben geteilt habe, bevor die Beziehung durch den Krieg abgebrochen worden sei. Am Geschehen der Vergangenheit könne man nichts mehr ändern, aber die Wahrnehmung und die Beantwortung der Fragen an die junge Generation helfe heute, in dieser Gegenwart zu leben und kritisch dorthin zu sehen, wo sich Unmenschlichkeit und Ausgrenzung von Menschen einschleichen wollen.



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