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Der Volvo V40 Cross Country hat ein ganz kleines bisschen mehr Bodenfreiheit als das Normalmodell

Auf Land gebaut

Autor:

Robert Drewe

Zwölf Millimeter mehr Bodenfreiheit sind nicht die Welt (beziehungsweise ziemlich wurscht, weil sie aus einem normalen Pkw damit ganz sicher kein geländetaugliches Fahrzeug machen). Und hätten die Konstrukteure des schwedischen Automobilherstellers ihrem Modell V40 Cross Country keine speziellen Stoßfänger mit Unterfahrschutz oder Türschweller sowie eine veränderte Heckpartie ins Blechkleid geschnitzt, würde die leicht erhöhte Karosserie nicht mal auffallen. So aber ist der Show-Effekt ganz ordentlich. V40 im crossen Sport-Design mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen – sieht gut aus.

So gut, dass die Offiziellen von Volvo Deutschland darin einen Hoffnungsträger sehen für ihr Ansinnen, in diesem Jahr ihren Marktanteil in der Kompaktklasse noch zu steigern. Auch der V40 im R-Design könnte ihnen dabei helfen. Wobei die Optik nur die eine Sache ist, die andere ist das Sicherheitspaket. Beide Wagen verfügen serienmäßig über einen Fußgänger-Airbag und das City-Safety-System. Und auf Wunsch sind weitere Assistenzsysteme erhältlich wie zum Beispiel: Tote-Winkel-Assistent, Querverkehrswarner sowie Verkehrszeichen-Erkennung. Der eine, der Cross Country, ist also absolut kein Geländewagen. Macht nix, weil trotz Bergabfahrthilfe wohl kein Geländewagen-Freak auf die Idee kommen würde, ihn als Alternative in Erwägung zu ziehen. Vielmehr punktet er im normalen Pkw-Bereich mit erhöhter Sitzposition (plus 3,4 Zentimeter gegenüber dem Normmodell), was zur besseren Rundumsicht führt Sein Einstiegspreis ab: 26 780 Euro – rund 1800 mehr als das Normalmodell. Leider gibt es die Allradversion nur in Verbindung mit dem 2,5-Liter-Turbobenziner T5 mit 187 kW/ 254 PS.

Unverkennbar dynamisch präsentiert sich der V40 im R-Design. Doppelendrohre. Diffusor. Whow! Das spezielle Sportfahrwerk dazu ist optional erhältlich für solche Kunden, die gerne schneller unterwegs sind. Grundpreis: 28 580 Euro.

Im Innenraum geht’s übrigens bei beiden Modellen kühl-elegant und sehr funktional zu. Was will man erwarten? Man sitzt schließlich in einem Volvo, da ist alles an der richtigen Stelle. Als Highlight steht neben der scheinbar frei schwebenden Mittelkonsole die aus dem Volvo V40 bekannte digitale Instrumentenanzeige auf einem TFT-Crystal-Bildschirm zur Wahl. Sie macht die Interaktion zwischen Fahrzeug und Fahrer möglich.




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