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Auf der Weser Richtung Rotterdam: Bauteile für eine Pipeline in Sibiren

Rinteln. Die Fracht, die gestern Mittag auf einem Leichter, geschoben von einem Schubschiff, zusätzlich gezogen von einem PS-starken Schlepper, die Weserbrücke unterquerte, hat noch einen weiten Weg vor sich: An Bord des Schiffes ist ein gewaltiges, 240 Tonnen schweres Maschinenbauteil für eine Pipeline in Sibirien.

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Gefertigt hat das Bauteil für eine Rohr-Freiformstahlpresse (16,5 Meter lang, 4,3 Meter breit und 3,8 Meter hoch), die Maschinenfabrik Richter AG in Hessisch Lichtenau. Am Anleger vor dem Atomkraftwerk Grohnde ist das 240-Tonnen-Teil in den Schiffsbauch des Leichters gehievt worden. Zunächst geht es bis Rotterdam. Dort soll die Fracht dann auf ein Seeschiff nach Sankt Petersburg verladen werden. Die Zeit drängt, denn in Russland steht der Winter vor der Tür. Foto: tol



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