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Der Streit um eine Aschedeponie im Steinbruch hat tiefe Gräben aufgerissen

Auf der Suche nach Gemeinschaft

Bakede/Hamelspringe (jhr). Mag sein, dass es nicht beabsichtigt war – aber mit dem Streit über eine Ascheeinlagerung in Steinbruch Hamelspringe hat sich dennoch ein tiefer Riss in der Gemeinschaft gleich mehrerer Süntelorte aufgetan. Zwei Monate nach dem Aus für die Deponiepläne ist das Thema zwar aus den Schlagzeilen verschwunden, nicht aber der Ärger über Positionen und Verhaltensweisen aus den Köpfen. Um in diese Richtung ein Zeichen zu setzen, haben Vertreter der „Forstgenossenschaft Bakede-Böbber-Hamelspringe und einhalb Egestorf“ Bürgermeister Hartmut Büttner und die Ortsbürgermeister Susanne Bubat-Hahn und Rolf Wittich eingeladen und sich mit ihnen an einen Tisch gesetzt. Die zentralen Botschaften des Gesprächs, wie Bubat-Hahn sie jetzt weitergab: Es solle ein Schlussstrich gezogen werden, die Forstgenossen seien an einem guten Einvernehmen ebenso interessiert wie die Bürgermeister. „Die letzten Monate waren ein ziemlicher Schock für uns alle, auf beiden Seiten. Keine angenehme Zeit“, sagt Bubat-Hahn. Im Gespräch habe der Vorstand der Forstgenossen noch einmal unterstichen, dass die Verfüllung des Steinbruchs mit Filterasche vom Tisch sei.

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