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Arbeitsgruppe des Modellprojektes „Umbau statt Zuwachs“ erkundet die mündersche Innenstadt

Auf der Suche nach dem neuen Lösungsansatz

Bad Münder (jhr). Die Erkenntnis ist einfach wie bitter: Was jahrelang praktiziert wurde, funktioniert nicht mehr in der bekannten Form. Nicht in Bad Münder, aber auch nicht in vielen anderen Kommunen in der Region Weserbergland. Galt es in der Vergangenheit, neue Siedlungsflächen zu erschließen, um dem Wachstum gerecht zu werden, haben sich die Gewichte verschoben – inzwischen heißt es, sich um den Bestand zu kümmern, um dem demografischen Wandel Rechnung zu tragen. Gestern tagte die Arbeitsgruppe „Ortsentwicklungs- und Gebäudeumnutzungskonzepte“ des Modellprojektes Umbau statt Zuwachs in Bad Münder.



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