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Abschied von 95 staatlich anerkannten Sozialassistenten – und Niedersachsen wartet händeringend auf sie

Auf dem Weg zum Erzieher

Hameln. Anlässlich ihrer schriftlichen Klausuren zur staatlich geprüften Sozialassistentin beziehungsweise zum Sozialassistenten hatten viele Schüler der Elisabeth-Selbert-Schule ihren persönlichen Schutzengel in Form eines Plüschtieres oder eines Glücksanhängers vor sich auf der Schulbank liegen. Schulleiterin Gisela Grimme machte bei der feierlichen Übergabe der Abschlusszeugnisse darum deutlich, wie wichtig Schutzengel sein können. „Sie verlassen jetzt diesen Schonraum Schule und auch, wenn Sie es nicht immer gespürt haben, kann ich Ihnen versichern, dass auch Lehrer manchmal die Schutzengelfunktion wahrgenommen haben“, erklärte die Schulleiterin. Grimme danke in diesem Zusammenhang besonders allen Lehrern des Jahrgangs. „In einer sich immer schneller entwickelnden Welt müssen Sie sich neuen Herausforderungen stellen. Und sicher werden Sie dabei wieder auf die Hilfe eines Schutzengels vertrauen können.“

Für zwei Drittel der 95 staatlich geprüften Sozialassistenten/innen heißt es nach den Sommerferien, weiter die Schulbank der Selbert-Schule zu drücken, denn sie nutzen die erworbene Berechtigung für eine zweijährige Qualifizierung zum Erzieher.

Sieben Absolventen erhielten Buchpreise. Und zwar Caroline Brandt für ihre schulischen Leistungen, Ayla Yilmaz für ihr soziales Engagement, Janine Tünnermann für schulische Leistungen, Lars Brockmann für schulische und soziale Leistungen, Claudia Dahnke, Sina Brockmann und Heike Richens ebenfalls für ihre schulischen Leistungen. git




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