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Dreitägige Exkursion des Förderkreises nach Flandern

Auf Buschs Spuren in Antwerpen

Wiedensahl. Zum ersten Mal führt die Exkursion auf den Spuren von Wilhelm Busch über die Grenzen des Landes hinaus. Für Mai lädt der Förderkreis Wilhelm Busch Wiedensahl seine Mitglieder und Busch-Freunde zu einer Drei-Tages-Tour in die belgische Region Flandern ein. Termin für die Reise ist vom 20. bis 22. Mai.

Erste Station ist Brügge, die Stadt, die vielfach als „Venedig des Nordens“ bezeichnet wird. Es ist die Stadt der internationalen Spitzenwerke, der flämischen Meister und der Schokolade. Die Reisenden können sich auf Museumsbesuche, Grachtenfahrt und Stadtrundgang freuen.

Von Brügge geht es weiter nach Antwerpen. Dort besuchte Busch von Mai 1852 bis Mai 1853 die Königliche Akademie der Schönen Künste und fand erstmals direkten Kontakt zu den Gemälden der von ihm bewunderten großen holländischen und flämischen Meister wie Rubens und Teniers. Es ist aber auch die Stadt, in der Busch sein eigenes Scheitern als Maler sah, schwer an Typhus erkrankte und von seinen Wirtsleuten über zwei Monate hinweg so weit wieder gesund gepflegt wurde, dass er in seine Heimat Wiedensahl zurückkehren konnte.

Die Reise beginnt in Stadthagen. Über die Zusteigemöglichkeiten in Wiedensahl, Bierde und Minden geht es mit dem Bus nach Brügge und von dort nach Antwerpen. Die Tour kostet 210 Euro (Mitglieder 200 Euro) im Doppelzimmer und 270 Euro (Mitglieder 260 Euro) im Einzelzimmer.

Anmeldung und Informationen gibt es bei Frieda Höltke, Telefon (0 57 02) 7 11, und im Wilhelm-Busch-Geburtshaus, Telefon (0 57 26) 3 88.r




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