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„Auf Augenhöhe und ohne Drohgebärden“

Rinteln (crs). Mit den Bediensteten des Klinikums Schaumburg solidarisch erklärt sich der neu gewählte Betriebsrat des Rintelner Präzisionsteileherstellers Stüken. „Die Kolleginnen und Kollegen des Klinikums Schaumburg erwarten mit Recht, dass ihnen eine Perspektive für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze aufgezeigt wird“, appellieren Betriebsratsvorsitzender Dieter Horn und sein Stellvertreter Wolfgang Hoffmann in den laufenden Tarifverhandlungen an beide Parteien, ein für die Mitarbeiter „akzeptables Ergebnis“ zu finden.

Die Berichterstattung zum Klinikum Schaumburg verfolgt der Stüken-Betriebsrat einer Pressemitteilung zufolge „mit Interesse und Sorge“. In den Rintelner Betrieben spiele das Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz eine große Rolle, erläutern Horn und Hoffmann ihre Intervention: „Daher berührt uns das Thema auch in besonderer Weise.“

Die Mitarbeiter der Firma Stüken sorgten sich angesichts der Diskussion der vergangenen Wochen ernsthaft um die medizinische Versorgung in Rinteln, stellt der Betriebsrat dar. Ohne diese Versorgung sei auch die Einwohnerentwicklung in Rinteln und damit die Perspektive für eine zukunftsweisende Stadtentwicklung gefährdet. „Es muss alles getan werden, damit die Verhandlungen zwischen Personalrat und der Geschäftsleitung des Klinikums zu einem für die Mitarbeiter akzeptablen Ergebnis führen“, fordern Horn und Hoffmann Verhandlungen „auf Augenhöhe und frei von Drohgebärden von Geschäftsleitung und Politik gegen den Personalrat und die Mitarbeiter“.




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