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Dickey Betts am 20. Juli in der Bluesgarage

Auch ohne die Allman Brothers erfolgreich

Der Gitarrist und Sänger Richard „Dickey“ Betts gehört zu den Gründungsmitgliedern der Allman Brothers Band, die 1969 noch von Duane Allmann (Gitarre) Gregg Allmann (Gesang und Keyboard), Berry Oakley (Bass), Butch Trucks (Schlagzeug) und Jaimoe Johanny Yohanson (Percussion) gegründet wurde. Betts schrieb unter anderem Hits wie „Ramblin‘ Man“, „Revival“, den seiner Tochter gewidmeten Instrumental-Song „Jessica“ sowie das in zahlreichen Improvisationen immer wieder veränderte Instrumentalstück „In Memory of Elizabeth Reed“. Das Album „Live At Fillmore East“ (1996) wird bis heute als ein Meilenstein aller Live-Alben der Band gehandelt. Die New York Times zählt Dickey Betts zu den größten Rock-Gitarristen aller Zeiten.

1995 wurde dem US-Amerikaner eine besondere Ehre zuteil – als ehemaliges Mitglied der Allman Brothers Band wurde er in die „Rock And Roll Hall Of Fame“ aufgenommen. 1989 kam die Allman Brothers Band erneut zusammen – die beiden akzentuierenden Gitarren von Warren Haynes und Betts katapultierten die Band noch einmal nach ganz oben – 1996 gab es den Grammy für die beste Rock-Instrumental Darbietung für „Jessica“. Ein Jahr nach dem 30. Bandjubiläum der Allman Brothers Band gründete Betts die „Dickey Betts Band“, die er 2002 in „Dickey Betts & Great Southern“ umbenannte.

Showtime: 21 Uhr

Drei Tage vorher, am 17. Juli, wird Robert Randolph & The Family Band die Bluesgarage rocken. Randolph sorgte mit seinem Album-Debüt „Unclassified“ (2003) für großes Aufsehen. Seine Pedal-Steel-Künste blieben auch Eric Clapton nicht verborgen – „Mr. Slowhand“ wurde auf den jungen Mann aufmerksam und engagierte ihn als Support für eine US-Tour. Wie kaum ein anderer mischt Randolph mit seiner exzellenten Band Soul, Gospel, Pop, Funk und R’n’B zu einem grandiosen Klangteppich. Als Session-Musiker veredelte der US-Amerikaner unzählige Songs seiner Kollegen – so ist er unter anderem auf den Platten von Buddy Guy (Out In The Woods), Santana (Trinity) und Ringo Starr (Oh My Lord) zu hören. Sein aktuelles Album „We Walk This Road“ widmet sich amerikanisch-afrikanischer Musik der letzten 100 Jahre.

Showtime: 20 Uhr

Bereits am 7. Juli werden Larkin Poe zu Gast in der Bluesgarage sein. Kritischer Alternative-Country mit brillantem Harmoniegesang sind die Markenzeichen von Rebecca und Megan Lovell, die seit 2009 eigene Songs schreiben und im letzten Jahr als Support von Elvis Costello große Erfolge feierten.

Showtime: 21 Uhr Karten: www.bluesgarage.de




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