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Ehemalige Adolfiner treffen sich zum "goldenen" Abitur-Jubiläum

Auch nach 50 Jahren noch auf der Höhe in Latein und Griechisch

Bückeburg (bus). "Non scholae sed vitae discimus" (nicht für die Schule sondern für das Leben lernen wir) - unter diesem Motto haben sich jetzt ehemalige Schüler der gymnasialen Klasse 13 g des Abiturjahrgangs 1957 zu ihrer 50. Abiturfeier wiedergetroffen. Organisator Karlwilhelm Kött freute sich über die nahezu vollständige Teilnahme der Mitschüler.

Kött hatte ein interessantes Programm zusammengestellt, das die Teilnahme an der Entlassungsfeier der aktuellen, "grünen" Adolfinum-Abiturienten ebenso beinhaltete wie einen Besuch des Traditionsgasthauses "Zur Falle". Einer der Höhepunkte des mehrtägigen Treffens war ein Empfang im historischenRatssaal durch Bürgermeister Reiner Brombach. Der Bürgermeister erläuterte in launigen Worten Interessantes aus Vergangenheit und Gegenwart der ehemaligen Residenzstadt. Angesichts der dieser Tage gefeierten Fürstenhochzeit merkte Brombach mit einem Augenzwinkern an, dass in Bückeburg "im Grunde genommen die Adelsherrschaft immer noch wünschenswert" sei. Im Anschluss an die Stippvisite im Rathaus führte ein Ausflug die Festgesellschaft nach Hameln und zur Hämelschen Burg. Nach einem zünftigen Frühschoppen am Abschlusstag im Restaurant "Mühlenhus" hieß es schließlich "valete" (lebt wohl!). In fünf Jahren soll es ein Wiedersehen geben.



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