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Polizeioberkommissar Horst Mikitta feiert sein 40. Dienstjubiläum

Auch mit 59 noch "immer Gewehr bei Fuß"

Lauenau (bab). Polizeioberkommissar Horst Mikitta hat gestern sein 40. Dienstjubiläum gefeiert. Dazu verließ er seinen Stützpunkt Rodenberg und empfing die Gäste bei den Kollegen im Gewerbepark Lauenau.

Horst Mikitta

40 Jahre seien schnell in einem Satz zusammengefasst, sagte der Jubilar zur Begrüßung: "Von der Weser an die Aue." Ausführlicher beschrieb Kommissariatsleiter Michael Andreas Meier Mikittas Weg von der Polizeischule in Hannoversch Münden bis in die Amtsstube in Rodenberg. 1968, ein Jahr nach der Ausbildung in Südniedersachsen, begann der gebürtige Göttinger in Hannover. 25 Jahre leitete er dort die Geschäftsstelle der zentralen Sportausbildung für die Polizei Niedersachsen. Mikitta blieb aber nicht "Geschäftszimmer-Bulle", wie Meier weiter ausführte. 1994 folgte die Versetzung in den polizeilichenEinzeldienst. Mikitta begann im Kommissariat Barsinghausen und sei einer der ersten nach der damaligen Polizeireform gewesen, der an einen Aufstiegslehrgang teilgenommen habe. Vom Hauptmeister wurde er zum Kommissar, 1995 Oberkommissar. Ein Viertel seiner Dienstzeit gehört Mikitta, der 1997 nach Schaumburg wechselte, jetzt dem Kommissariat Bad Nenndorf an. In der Kurstadt als Mitarbeiter des Kriminalen Ermittlungsdienstes habe er das Rüstzeug bekommen, das ihn befähigt habe, im Jahr 2000 als Leiter die Station in Rodenberg zu übernehmen, so Meier. Für den beruflichen Werdegang des Beamten fand Meier lobende Worte. Aber auch Mikittas Persönlichkeit wird von seinen Kollegen geschätzt. Trotz seines Alters von 59 Jahren stehe Mikitta "immer Gewehr bei Fuß", so der Kommissariatsleiter. Er springe ein, wenn in Bad Nenndorf Not am Mann sei.

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